Mittwoch, 23. April 2008

Eine Ode an die Freunde



Grundsätzlich bemühe ich mich sehr, möglichst lockere und witzige Geschichten auf dieser Seite zum Besten zu geben. Daher sei es mir verziehen, wenn ich an dieser Stelle ein wenig emotional werde. Die letzten paar Tage war ich ein bisschen traurig – man könnte sogar von Heimweh sprechen, einem Gefühl, das mir normalerweise relativ unbekannt ist. Faszinierend war es daher zu erfahren, wie sensibel die Fühler von vier ehemaligen Psychologiestudenten negative Gefühle aus Albanien empfangen können. Innerhalb von 2 Tagen bekam ich drei Anrufe und eine wunderschöne Email aus Regenburg, Norwegen und München – als hätten sie einfach gespürt, dass ich das gerade mehr brauche als alles andere. Ich wollte einfach mal Danke dafür sagen – Ihr seid einfach der Wahnsinn, Ihr vier! Und alle anderen natürlich auch, die Briefe schicken oder anrufen oder einfach nur diesen Blog lesen und an mich denken…

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